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“Netzwerken – so geht’s”

Netzwerkarbeit_Outplacement50plus

Einige wichtige Anmerkungen zum Thema “Netzwerkarbeit”. Erschienen in der VRM-Presse, Rubrik “Beruf und Karriere”, Auflage in der Samstags-Ausgabe 260’000 Exemplare

 

Abschied mit Anstand

So trennen sich Top-Arbeitgeber mit Anstand und Würde von Mitarbeitern.

Ein Bericht aus der  Rhein-Main Presse – Darmstädter Echo. Auflage 100’000 Exemplare.

http://outplacement50plus.com/wp-content/uploads/2017/05/Abschied-mit-Anstand_Outplacement50plus.pdf

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Outplacement50plus im Radio – Interview SWR1 vom 31.1.2017

Noch nicht zum alten Eisen – Ältere am Arbeitsmarkt

Auch wenn gerade Unsicherheiten in vielen Bereichen der Wirtschaft herrscht – der Arbeitsmarkt bleibt stabil.

Anbei ein Mitschnitt des Interviews:

 

Nachfolgend der Link zu dem Sendebeitrag.

http://www.swr.de/swr1/rp/programm/swr1-thema-heute-zum-nachhoeren/-/id=446640/did=15418002/nid=446640/59l00t/index.html

Jobsuche im Stellenmarkt

Einige Tipps um sich im verdeckten Stellenmarkt zu bewegen. Bericht ist erschienen in der Rhein-Main-Presse vom Freitag 27. Januar 2017

Der verdeckte Stellenmarkt – dies gilt es bei der Jobsuche zu beachten!

 

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Berufliche Neuorientieurung 50plus

Noch lange kein altes Eisen -Berufliche Neuorientierung ist auch für Menschen jenseits der 50 eine realistische Option

Berufliche Neuorientierung 50plus_Outplacement50plus (Printausgabe)

http://www.main-spitze.de/ratgeber/ausbildung-und-beruf/beruf/noch-lange-kein-altes-eisen_17618561.htm (Online-Ausgabe)

Erschienen in der Rhein Main Presse / Ratgeber / Ausgabe 19.1.2017 / Auflage 275’000 Ex.

Trennungsmanagement als Win-Win-Situation

für Unternehmen und Mitarbeiter.

Trennungsmanagement ist für viele KMU ein Tabu-Thema, obwohl die Beendigung von Arbeitsverhältnissen für Organisationen im ständigen Wandel eine Notwendigkeit ist. Ein Erfolgsfaktor hierbei: Outplacement, die Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Neuorientierung. Wer in Outplacement investiert, investiert in das Betriebsklima. Die Beschäftigten erkennen, dass sie dem Arbeitgeber wichtig sind, respektvoll und fair behandelt werden. So werden negative Meinungsäusserungen, Unruhen in der Belegschaft und Produktivitätsverluste verhindert. Unternehmen stärken dadurch nicht nur ihr positives Image gegenüber Kunden, Lieferanten und im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte, sondern reduzieren auch Kosten. Restlaufzeiten von Arbeitsverträgen können verkürzt und Rechtsstreitigkeiten vermieden werden.

Ein Kurzbeitrag im “Der Mittelstand” (offizielles Organ des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW). Auflage 31’000 Exemplare, Kurzbericht auf Seite 35 unten

Trennungsmangement_Kurzbericht Der-Mittelstand_06.2016c

Digitalisierung sollte auch Sie interessieren

Digitalisierung

Seit geraumer Zeit wird immer mehr über “Digitalisierung” und „Prozessoptierung“ gesprochen. Laufend erfolgen Pressemeldungen über Stellenreduktionen unter dem Fokus der Digitalisierung. Diverse Institute und private Unternehmen veröffentlichen Studien und stellen sich somit die kritischen Fragen unserer beruflichen Zukunft.

 

Was bedeutet dies für mich als Arbeitnehmer?

Sie können die sehr interessanten und spanenden Berichte lesen und zur Kenntnis nehmen. Vielleicht gehen Sie auch davon aus, dass es Sie nicht mehr betreffen wird.

Sie sind jedoch im mittleren Lebensalter und dürfen noch 15 oder 20 Jahre aktiv am Berufsleben teilnehmen? Wenn wir die schnellen Veränderungen in unserem Umfeld wahrnehmen, könnte es durchaus sein, dass sich unser berufliche Situation verändern wird.

Sie haben aber auch die Möglichkeit sich mit dem Thema auseinander zu setzen und sich einige Fragen zu stellen:

– Wie sieht mein Arbeitsplatz in 5 oder 10 Jahren aus?

– Welche Kompetenzen und Fertigkeiten werde ich dann benötigen?

– Kann ich etwas unternehmen um weiter Arbeitsmarktfähig zu bleiben?

 

Was kann ich tun?

Sie können sich mit Ihrer „beruflichen IST-Situation“ auseinandersetzen. Machen Sie sich Gedanken wir sich Ihre Funktion und oder Branche verändern könnte.

Karrierecoaching macht in der heutigen Zeit nicht nur Sinn für Studenten, Berufseinsteiger und Menschen ab 30 Jahren in einer Führungsfunktion. Es macht auch durchaus Sinn sich im mittleren Lebensalter mit den nächsten 15 – 20 Berufsjahren auseinander zu setzen.

Bis zur Pension haben Sie wahrscheinlich noch einige Jahre vor sich. Überprüfen Sie Ihre berufliche Situation und lassen Sie sich auf den spannenden Prozess des individuellen Karrierecoachings ein.

 

Potentiale erkennen mittels Physiognomik

Was ist Physiognomik?

Die Physiognomik ist mehr als 3000 Jahre alt. Die Bezeichnung entstand aus dem Altgriechischen: “Physis” = Natur / Gestalt und “Gnöme” = Erkenntnis.

Der daraus entstandene Begriff “Physiognomie” betrifft die Analyse des ganzen Körpers. Die Ganzkörperanalyse bringt jedoch keine besseren Erkenntnisse als die Analyse des Gesichtes. Aus diesem Grunde befasst sich die abgeleitete Form der Physiognomie “die Physiognomik”, ausschliesslich mit der Erkundung des Gesichtes. Somit können wir sicherlich von der “Gesichtskunde” sprechen.

Mittels einer Analyse aus 330 Merkmalen aus dem Gesicht, Hals und des Ohres, können berufliche und private Stärken, Talente, Eigenheiten und Chancen definiert werden. Interessierte Menschen, welche mehr über sich erfahren möchten, sind immer wieder erstaunt über das genau Ergebnis der Analyse.

 

Warum ist die Physiognomik eine gute Alternative?

Viele Menschen werden im Leben mit neuen Situationen konfrontiert, die ihnen Kopfzerbrechen und eine ungewisse Zukunft bereiten. Damit beginnt das Hinterfragen über die eigenen Stärken und Schwächen. Wenn Menschen ihre Potentiale besser kennen würden, wären viele hilfreiche Informationen vorhanden um den richtigen Weg einzuschlagen.

Vielfach sind diese “Wegweiser” nicht offensichtlich. Die Physiognomik kann entscheidend helfen, alle diese Fragen zu klären.

 

Wie lange dauert eine Analyse, was wird benötigt und wie gestaltet sich der Ablauf?

Eine Gesichtsanalyse dauert einige Stunden. Die Themenbereiche werden schriftlich festgehalten und in einer gemeinsamen Sitzung besprochen. Die Arbeits- und Vorgehensweise unterscheidet sich je nach Anbieter. In der Regel werden dazu 3 digitale Fotos von der Gesichtsfront inklusive Haaransatz, einem Foto von der Gesichtsseite sowie das freiliegende Ohr benötigt.

Somit werden sicherlich einige Tage für eine detaillierte Analyse vergehen. Die persönliche Besprechung dient dem Klienten um die entsprechenden Aussagen mit dem Coach abzugleichen.

Lernen Sie sich besser kennen und lassen Sie sich auf einen spannenden Prozess ein. Im Grossraum Zürich empfehlen wir Ihnen unseren Kooperationspartner www.humanin.ch.

 

Im Alter wird es schwierig

Qualifizierte Bewerber finden trotz Fachkräftemangel oft keinen Job.

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Berufliche Neuorientierung mit Outplacement50plus – Firmenportrait

Das beigefügte Firmenportrait ist heute in der September-Ausgabe des Magazins ‚Der Mainzer‘ (http://www.dermainzer.net/)  erschienen.

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