Dieser Bericht ist in der Rubrik “Beruf & Karriere” der VRM-Presse (ehem. Rheinland-Pfalz-Presse) am Samstag 12.5.2018 erschienen. Die Samstags-Auflage der Tageszeitung liegt bei 265’000 Exemplaren.

Nicht unter Wert verkaufen – Bewerbungstipps für Frauen

 

Mit was müssen Sie rechnen bei einem telefonischen Interview? Einige Praxis-Tipps von erfahrenen Outplacement-Beratern.

Der Bericht ist erschienen in der VRM-Presse (vorgängig Rhein-Main-Presse) am 24.2.2018, Auflage 260’000 Exemplare

Eintrittskarte zum Vorstellungsgespräch

Wann ist es Zeit für eine berufliche Neuorientierung?

Artikel ist erschienen unter der Rubrik “Beruf und Karriere” in  der VRM-Presse (vorgängig Rhein-Main-Presse) in einer Auflage von 260’000 Exemplaren.

Frust am Arbeitspplatz

 

Netzwerkarbeit_Outplacement50plus

Einige wichtige Anmerkungen zum Thema “Netzwerkarbeit”. Erschienen in der VRM-Presse, Rubrik “Beruf und Karriere”, Auflage in der Samstags-Ausgabe 260’000 Exemplare

 

So trennen sich Top-Arbeitgeber mit Anstand und Würde von Mitarbeitern.

Ein Bericht aus der  Rhein-Main Presse – Darmstädter Echo. Auflage 100’000 Exemplare.

https://outplacement50plus.com/wp-content/uploads/2017/05/Abschied-mit-Anstand_Outplacement50plus.pdf

Noch nicht zum alten Eisen – Ältere am Arbeitsmarkt

Auch wenn gerade Unsicherheiten in vielen Bereichen der Wirtschaft herrscht – der Arbeitsmarkt bleibt stabil.

Anbei ein Mitschnitt des Interviews:

 

Nachfolgend der Link zu dem Sendebeitrag.

http://www.swr.de/swr1/rp/programm/swr1-thema-heute-zum-nachhoeren/-/id=446640/did=15418002/nid=446640/59l00t/index.html

Einige Tipps um sich im verdeckten Stellenmarkt zu bewegen. Bericht ist erschienen in der Rhein-Main-Presse vom Freitag 27. Januar 2017

Der verdeckte Stellenmarkt – dies gilt es bei der Jobsuche zu beachten!

 

Noch lange kein altes Eisen -Berufliche Neuorientierung ist auch für Menschen jenseits der 50 eine realistische Option

Berufliche Neuorientierung 50plus_Outplacement50plus (Printausgabe)

http://www.main-spitze.de/ratgeber/ausbildung-und-beruf/beruf/noch-lange-kein-altes-eisen_17618561.htm (Online-Ausgabe)

Erschienen in der Rhein Main Presse / Ratgeber / Ausgabe 19.1.2017 / Auflage 275’000 Ex.

für Unternehmen und Mitarbeiter.

Trennungsmanagement ist für viele KMU ein Tabu-Thema, obwohl die Beendigung von Arbeitsverhältnissen für Organisationen im ständigen Wandel eine Notwendigkeit ist. Ein Erfolgsfaktor hierbei: Outplacement, die Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Neuorientierung. Wer in Outplacement investiert, investiert in das Betriebsklima. Die Beschäftigten erkennen, dass sie dem Arbeitgeber wichtig sind, respektvoll und fair behandelt werden. So werden negative Meinungsäusserungen, Unruhen in der Belegschaft und Produktivitätsverluste verhindert. Unternehmen stärken dadurch nicht nur ihr positives Image gegenüber Kunden, Lieferanten und im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte, sondern reduzieren auch Kosten. Restlaufzeiten von Arbeitsverträgen können verkürzt und Rechtsstreitigkeiten vermieden werden.

Ein Kurzbeitrag im “Der Mittelstand” (offizielles Organ des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW). Auflage 31’000 Exemplare, Kurzbericht auf Seite 35 unten

Trennungsmangement_Kurzbericht Der-Mittelstand_06.2016c

Digitalisierung

Seit geraumer Zeit wird immer mehr über “Digitalisierung” und „Prozessoptierung“ gesprochen. Laufend erfolgen Pressemeldungen über Stellenreduktionen unter dem Fokus der Digitalisierung. Diverse Institute und private Unternehmen veröffentlichen Studien und stellen sich somit die kritischen Fragen unserer beruflichen Zukunft.

 

Was bedeutet dies für mich als Arbeitnehmer?

Sie können die sehr interessanten und spanenden Berichte lesen und zur Kenntnis nehmen. Vielleicht gehen Sie auch davon aus, dass es Sie nicht mehr betreffen wird.

Sie sind jedoch im mittleren Lebensalter und dürfen noch 15 oder 20 Jahre aktiv am Berufsleben teilnehmen? Wenn wir die schnellen Veränderungen in unserem Umfeld wahrnehmen, könnte es durchaus sein, dass sich unser berufliche Situation verändern wird.

Sie haben aber auch die Möglichkeit sich mit dem Thema auseinander zu setzen und sich einige Fragen zu stellen:

– Wie sieht mein Arbeitsplatz in 5 oder 10 Jahren aus?

– Welche Kompetenzen und Fertigkeiten werde ich dann benötigen?

– Kann ich etwas unternehmen um weiter Arbeitsmarktfähig zu bleiben?

 

Was kann ich tun?

Sie können sich mit Ihrer „beruflichen IST-Situation“ auseinandersetzen. Machen Sie sich Gedanken wir sich Ihre Funktion und oder Branche verändern könnte.

Karrierecoaching macht in der heutigen Zeit nicht nur Sinn für Studenten, Berufseinsteiger und Menschen ab 30 Jahren in einer Führungsfunktion. Es macht auch durchaus Sinn sich im mittleren Lebensalter mit den nächsten 15 – 20 Berufsjahren auseinander zu setzen.

Bis zur Pension haben Sie wahrscheinlich noch einige Jahre vor sich. Überprüfen Sie Ihre berufliche Situation und lassen Sie sich auf den spannenden Prozess des individuellen Karrierecoachings ein.